Dalking - Gleißenberg

Pfarramt St. Peter und Paul
Dalking
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Dalking
Pfarrer-Reitinger-Straße 4, 93495 Weiding
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Pfarramt St. Bartholomäus
Gleißenberg
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H.H. Franz Merl, Pfarrer
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Frau Silvia Fuchs, Gemeindereferentin
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Das Aschekreuz auf der Stirn als Zeichen der Vergänglichkeit

2/10/2016

Gleißenberg.

Der Aschermittwoch (lateinischFeria quarta cinerum, vierter Tag = Mittwoch, der Asche) ist immer der Tag nach dem Faschingsdienstag und stellt gleichzeitig den Beginn der 40-tägigen Fastenzeit dar.

Die Bezeichnung Aschermittwoch kommt von dem Brauch, in der Heiligen Messe die Asche vom Verbrennen der Palmzweige des Vorjahres zu segnen und die Gläubigen mit einem Kreuz aus dieser Asche zu bezeichnen. Der Empfang des Aschenkreuzes gehört zu den heilswirksamen Zeichen, den Sakramenten. Die Fastenzeit soll an die 40 Tage erinnern, die Jesus fastend und betend in der Wüste verbrachte und gleichzeitig die Gläubigen auf Ostern vorbereiten.

Das Aschenkreuz wurde ursprünglich bei Männern auf das Haupt gestreut und bei Frauen auf die Stirn gezeichnet. Heute sind beide Formen unabhängig vom Geschlecht üblich.

Mit diesem Ritual soll der Mensch an deine Vergänglichkeit erinnert und zur Umkehr aufgerufen werden. In der katholischen Kirche ist der Aschermittwoch ein strenger Fasten- und Abstinenztag. Umfragen zufolge wird von allen Bundesländern in Bayern sowohl der Aschermittwoch als auch die Fastenzeit am meisten beachtet und umgesetzt.

Und so kamen auch in Gleißenberg viele Gläubige in den Gottesdienst, um das Aschekreuz zu empfangen.

Ascheauflegung Gleißenberg