Dalking - Gleißenberg

Pfarramt St. Peter und Paul
Dalking
icon_handy_15x2609977/208 FaxFax 903955
Dalking
Pfarrer-Reitinger-Straße 4, 93495 Weiding
E-Mailpfarramt.dalking@t-online.de
www.pfarrei-dalking.de

Pfarramt St. Bartholomäus
Gleißenberg
icon_handy_15x2609975 / 286 – donnerstags

H.H. Franz Merl, Pfarrer
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Frau Silvia Fuchs, Gemeindereferentin
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Kreuzweg

Der herrliche Kreuzweg am „Gleißenberg“ wurde am 11. Juli 1993 durch Gleißenbergs Pfarrer Josef Bräu feierlich gesegnet und erstmals gebetet. Er ist ein Gemeinschaftswerk der Vereine aus den Ortschaften Gleißenberg, Ried bei Gleißenberg und Gschwand. Die Grundlage der Errichtung war damals der Erlös aus den Faschingsveranstaltungen. Er ist seither eine beliebte Gebets- und Gedenkstätte des Leidensweges Jesu Christi, vor allem in der 40 tägigen Fastenzeit.

 

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1. Station: Jesus wird zum Tode verurteilt

Der Richter der Welt steht vor dem Gericht der Menschen. Haßerfüllt verlangt die verhetzte Menge seinen Tod. Aus Menschenfurcht fällt Pilatus das ungerechte Urteil. Jesus aber steht gebunden da und schweigt.

02_Station 2. Station: Jesus nimmt das Kreuz auf seine Schultern

Die Soldaten bringen das Kreuz. Freiwillig nimmt es der Herr auf seine Schultern. Er will den bitteren Kelch trinken, den der Vater reicht.

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3. Station: Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuz

Die Last ist schwer, der Weg steinig, der Herr zu Tode ermattet.
Er schwankt und fällt. Doch er wird emporgerissen und zum Weitergehen gezwungen.

04_Station 4. Station: Jesus begegnet seiner Mutter

Die Mutter steht am Weg, den der Sohn mit seinem schweren Kreuz geht. Ihre Blicke begegnen sich. Sie erkennt seine Qual und trägt alles Leid mit ihm.

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5. Station: Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen

Der Herr vermag die Kreuzeslast nicht mehr zu tragen. Da zwingen die Soldaten einen Mann, der vom Feld kommt und eben vorübergeht, Jesus das Kreuz nachzutragen.

06_Station 6. Station: Veronika reicht Jesus das Schweißtuch

Veronika sieht Jesu Leid und die Roheit der Soldaten. Sie fragt nicht, was die Menschen denken. Mutig dringt sie durch die Menge und bietet dem Herrn das Schweißtuch dar, in das er sein Antlitz drückt.

07_Station 7. Station: Jesus fällt zum zweiten Mal unter dem Kreuz

Die Schwäche und die Schmerzen des Herrn nehmen immer mehr zu. Er fällt ein zweites Mal, schwerer und schmerzlicher als zuvor. Mit großer Anstrengung steht er auf, um sein Opfer zu vollenden.

08_Station 8. Station: Jesus begegnet den weinenden Frauen

Am Weg stehen Frauen, die den gequälten Herrn beweinen. Er aber denkt voll Mitleid an das Unheil, das über sie kommen wird.

09_Station 9. Station: Jesus fällt zum dritten Mal unter dem Kreuz

Der Herr ist zu Tode erschöpft und bricht zum dritten Mal unter der Last des Kreuzes zusammen. Doch er will das Werk vollenden, das der Vater ihm aufgetragen hat. So rafft er sich mit letzter Kraft noch einmal auf.

10_Station 10. Station: Jesus wird seiner Kleider beraubt

Zu Tod ermattet ist der Herr auf dem Kalvarienberg angekommen. Die Soldaten reißen ihm vor allem Volk die Kleider vom Leib, und die Wunden der Geißelung beginnen von neuem zu bluten.

11_Station 11. Station: Jesus wird ans Kreuz genagelt

Die Soldaten werden Jesus zu Boden. Sie durchbohren seine Hände und Füße und schlagen ihn ans Kreuz. Dann richten sie es empor. Jetzt ist das Wort erfüllt: „Wenn ich von der Erde erhöht bin, werde ich alle an mich ziehen.“

12_Station 12. Station: Jesus stirbt am Kreuz

Der Herr hängt angenagelt am Holz des Kreuzes. Er betet für seine Peiniger. Um die neunte Stunde schreit er mit lauter Stimme: „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“ Und sterbend betet er: „Es ist vollbracht. Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist.“

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13. Station: Jesus wird vom Kreuz abgenommen und in den Schoß seiner Mutter gelegt

Der Herr hat ausgelitten. Josef von Arimatäa hat voll Trauer und Ehrfurcht den Leib des Herrn vom Kreuz herabgenommen. Dann legen sie Jesus in den Schoß Mariens, seiner betrübten Mutter.

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14. Station: Der heilige Leichnam Jesu wird in das Grab gelegt

Sie legen den Leib des Herrn in das Grab; doch der Tod kann ihn nicht festhalten. Aus dem Grab ersteht das Leben; die neue Schöpfung ist vollbracht.